
Streetart Kronenstraße: Und fertig ist der Vogel

Mehrgenerationen-Wohnen im Stadtteil Bochum-Ehrenfeld

Es geht weiter mit dem Wandbildnis: Nun gibt es schon einen kleinen Wal zu sehen und eine wüstenartige Landschaft.

Unmittelbar angrenzend an das Gelände der Krone Genossenschaft entsteht an der Hauswand des Nachbarhauses ein großflächiges Streetart-Werk.

Auf dem Gelände des Kroneforums gibt es auch ein Café: Café Mascha. Aufgrund der Pandemie ist es derzeit nicht möglich den normalen Cafébetrieb zu öffnen, aber man kann vorbeigehen und sich etwas mitnehmen: Kaffee, Kuchen und Süppchen:

Erste Frühblüher sind auf dem Kronegelände zu sehen. Auch werden bereits neue Pflanzen und Büsche gesetzt. Das gesamte Gelände ist nun auch fast fertig: Neben dem Genossenschaftsgebäude gibt es außerdem zwei weitere Häuser: Haus A und Haus C. Im so genannten Haus A hat sich etwas getan: Dort soll ein Café öffnen, das Café Mascha heißt. Das Schild weist bereits darauf hin.
Der Schnee kam dann noch mal und es gab einen großen Andrang beim Freischaufeln der Wege, manchmal war es mehrfach am Tage notwendig.
Die schwierige Zeit wird teilweise etwas aufgeleuchtet durch ein verschneites Kroneforum.
Ein halbes Jahr ungefähr nach dem Einzug steht das Weihnachtsfest vor der Tür. Gemeinsame Treffen und Feiern in Präsenz sind natürlich aufgrund von Corona in der Genossenschaft leider nicht möglich.
Die Bauarbeiten auf dem gesamten Gelände des Kroneforums liegen in den letzten Zügen. Der Weihnachtsbaum vor dem Haus steht, die Balkone und Fenster sind beleuchtet. Es bleibt nichts anderes als das Beste aus der Situation zu machen.
In den letzten Wochen hat sich vor allem im Außenbereich Einiges getan, z.B. wurde der Rasen gesät und ist angegangen. Die Kinder nutzen die Spielflächen und -geräte, z.B. den Minibauwfagen. Mehrere Hochbeete wurden angelegt und die ersten Salatblätter geerntet.
Die Freude und Begeisterung sind groß: Inzwischen sind alle Genoss*innen und Genossen in das neue Haus eingezogen und genießen die tolle Wohnatmosphäre. Auch im Nachbarhaus sind die ersten bereits eingezogen. Hauptarbeit bei steigenden sommerlichen Temperaturen ist es, den üppigen Garten zu wässern.